2026 05 11 DVR BSVI Web Seminar „Zu Fuß voraus: Zukunftsfähige Fußverkehrsanlagen planen und gestalten“ 👉 Zukunftsfähige Fußverkehrsanlagen sind ein wichtiger Bestandteil einer sicheren, inklusiven und nachhaltigen Mobilität und Grundlage für lebenswerte Städte und Gemeinden. Sie bewirken eine Erhöhung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmenden – insbesondere die der ungeschützten Gruppen wie Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Einschränkungen. Breite, barrierefreie Gehwege, gut sichtbare und sichere Querungsstellen und eine klare Trennung vom motorisierten Verkehr reduzieren das Unfallrisiko erheblich. 

Eine zukunftsfähige Planung berücksichtigt dabei auch neue Herausforderungen wie steigende Verkehrsaufkommen oder den Klimawandel und setzt auf innovative Lösungen wie intelligente Ampelsysteme oder multifunktionale Verkehrsflächen.

Im DVR/BSVI Web-Seminar werfen wir einen Blick in die in Überarbeitung befindlichen Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt) mit Fokus auf die Fußverkehrsan-lagen. Sie lernen die zentralen Forderungen des DVR für mehr Sicherheit für den Fußverkehr kennen und erfahren Grundsätzliches zu Fußverkehrsnetzen und zu praktischen Ansätzen in der Hansestadt Hamburg.

  • Begrüßung
    Dipl.-Ing. Bernhard Knoop, BSVI 
    Ass. iur. Alexander Moser-Haas, DVR
  • Die neuen Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen (RASt 202x) – welche Berücksichtigung erfährt der Fußverkehr?
    Dipl.-Ing. Jörg Ortlepp, Unfallforschung der Versicherer (UDV)
  • Mehr Sicherheit für den Fußverkehr – Vorstandsbeschluss des DVR 2026
    Dipl.-Ing. Andrea Kulpe-Winkler, DVR
  • Fußverkehr: Strategische Netzplanung
    Susanne Elfferding (Doctor of Engineering, Waseda University), Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Verkehr und Mobilitätswende
  • Fragerunde und Diskussion 

👉 Link zur Anmeldung

Die kostenfreien DVR/BSVI Web-Seminare vermitteln innerhalb von etwa zwei Stunden einen Überblick über aktuelles, praxisnahes Wissen der Verkehrstechnik und der Verkehrsplanung sowie über die rechtlichen Grundlagen und geben Anregungen für weiterführende Quellen. Die Beispiele aus der Praxis illustrieren konkrete Good-Practice-Umsetzungen zu einem jeweiligen Thema. Im Anschluss an die Beträge können Fragen an die ausgewählten Referentinnen und Referenten gestellt werden.

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